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Das Halstuch
BR Deutschland 1961, s/w, sechs Folgen, mehrteiliger Kriminalfilm

Besetzung
Harry Yates

Heinz Drache

Clifton Morris

Albert Lieven

Marion Hastings

Margot Trooger

Vikar Nigel Matthews

Horst Tappert

John Hopedean

Dieter Borsche

Alistair Goodman

Erwin Linder

Edward Collins

Hellmut Lange

Kim Marschall

Erica Beer

Sergeant Jeffreys

Eckart Dux

Kommissar Nash

Alwin Joachim Meyer

Diana Winston

Eva Pflug

Gerald Quincey

Christian Doermer

Philis North

Helga Zeckra

Inspektor Rowland

Alf Marholm

Polizist Kent

Gerhard Becker

Jill Yates

Gardy Granass

Mrs. Loyd

Anneliese Jansen

Eric

Heinz von Cleve

Bill Royd

Walter Schlamminger

?

Hans Bosenius

?

Bernd M. Bausch

?

Bodo Primus

?

Harald Meister

Aufnahmestab

Drehbuch

Francis Durbridge

ins Deutsche übersetzt von

Marianne de Barde

Musik

Hans Jönsson

gespielt von

Kölner Tanz- und Unterhaltungsorchester

Bildtechnik

Erwin Karlein
Josef Stefan

Ton

Manfred Oelschlegel
Karl Niess

Bildschnitt

Monika Pancke

Filmschnitt

Alexandra Anatra

Chefkameramann (Studio)

Karl Heinz Werner

Kameramänner (Studio)

Michael von Arnau Pieper
Paul Ellmerer
Karl Worm
Karl Heinz Hintzmann

Filmkamera

Bruno Stephan

Filmkameraassistenz

Jochen Degler
Rüdiger Walch

Kostüme

Ingrid Bütow

Szenenbild

Alfons Windau

Regieassistenz

Manfred Brückner
Joachim Sonderhoff

Aufnahmeleitung

Alexander Meyer

Produktionsleitung

Hermann Pfeiffer

Produktion

Wilhelm Semmelroth

Regie

Hans Quest

eine Produktion des

WDR

Buch Regie
Francis Durbridge Hans Quest
Sendedaten
Teil 1: Mittwoch, 03.01.1962, 20.20 Uhr (Dauer: 40'27'')
Teil 2: Freitag, 05.01.1962, 20.20 Uhr (Dauer: 35'20'')
Teil 3: Sonntag, 07.01.1962, 20.15 Uhr (Dauer: 33'30'')
Teil 4: Mittwoch, 10.01.1962, 20.25 Uhr (Dauer: 34'50'')
Teil 5: Samstag, 13.01.1962, 20.20 Uhr (Dauer: 34'48'')
Teil 6: Mittwoch, 17.01.1962, 20.20 Uhr (Dauer: 35'32'')
Inhalt

In Littleshaw, einem Ort in der Nähe von London, wird von dem Bauer Bill Royd auf einem Ackerwagen die Leiche des Fotomodells Fay Collins gefunden. Die junge Frau wurde mit einem Halstuch erwürgt. Der ermittelnde Kriminalinspektor Harry Yates stellt fest, dass Fay in ihren Taschen ein Telegramm hatte, in dem sich ein gewisser Terry für den Schal bedankt. Dieser Terry hat, wie der Bruder der Ermordeten, der Musiklehrer Edward Collins aussagt, Fay außerdem ein teures Armband geschenkt. Aber wer verbirgt sich hinter dem Namen "Terry"? Marian Hastings, die Braut des Gutsbesitzers Alistair Goodman, erkennt auf einem Foto in der Zeitung jenen Mann wieder, der mit Fay Collins am Tatabend verabredet war: es handelt sich um Clifton Morris, einen erfolgreichen Zeitungsverleger. (Text: © GP)

1. Teil (Mittwoch, 03.01.1962, 20.20 Uhr), Dauer: 40'27''

In Littlewshaw, einem Ort in der Nähe von London, wird von dem Bauer Bill Royd auf einem Ackerwagen die Leiche des Fotomodells Fay Collins gefunden. Die junge Frau wurde mit einem Halstuch erwürgt. Der ermittelnde Kriminalinspektor Harry Yates stellt fest, dass Fay in ihren Taschen ein Telegramm hatte, in dem sich ein gewisser Terry für den Schal bedankt. Dieser Terry hat, wie der Bruder der Ermordeten, der Musiklehrer Edward Collins aussagt, Fay außerdem ein teures Armband geschenkt. Aber wer verbirgt sich hinter dem Namen "Terry"? Marian Hastings, die Braut des Gutsbesitzers Alistair Goodman, erkennt auf einem Foto in der Zeitung jenen Mann wieder, der mit Fay Collins am Tatabend verabredet war: es handelt sich um Clifton Morris, einen erfolgreichen Zeitungsverleger. (Text: © GP)
Darsteller: Heinz Drache (Kriminalinspektor Harry Yates), Margot Trooger (Marion Hastings), Albert Lieven (Clifton Morris), Eckart Dux (Sergeant Jeffreys), Erwin Lindner (Alistair Goodman), Horst Tappert (Vikar Nigel Matthews), Hellmut Lange (Edward Collins), Christian Doermer (Gerald Quincey), Helga Zeckra (Philis North), Annelie Jansen (Mrs. Loyd), Gerhard Becker (Polizist Kent), Heinz von Cleve (Diener Eric), Wolf Schlamminger (Bill Lloyd) und andere

2. Teil (Freitag, 05.01.1962, 20.20 Uhr), Dauer: 35'20''

Im Geigenkasten des Schülers Gerald Quincey wird die Tat"waffe" entdeckt: das Halstuch. Schwung kommt in die Ermittlungen, als der Maler John Hopedean sich verzweifelt an Kriminalinspektor Harry Yates wendet: er berichtet ihm, dass er seit einiger Zeit anonyme Drohbriefe erhält, in denen er als Mörder von Fay Collins bezeichnet wird. Er gibt zu, vor einiger Zeit ein Verhältnis mit der ermordeten Fay Collins gehabt zu haben. Die Nachtclubtänzerin Kim Marshall verhilft in der Zwischenzeit dem Hauptverdächtigen Clifton Morris zu einem Alibi. (Text: © GP)
Darsteller: Heinz Drache (Kriminalinspektor Harry Yates), Gardy Granass (Jill Yates), Albert Lieven (Clifton Morris), Erica Beer (Kim Marshall), Dieter Borsche (John Hopedean), Erwin Lindner (Alistair Goodman), Eckart Dux (Sergeant Jeffreys), Hellmut Lange (Edward Collins), Christian Doermer (Gerald Quincey), Alf Marholm (Inspektor Rowland), Bodo Primus, Gerhard Becker (Polizist Kent), Heinz von Cleve (Diener Eric), Hans Bosenius und andere

3. Teil (Sonntag, 07.01.1962, 20.15 Uhr), Dauer: 33'30''

Der Gutsbesitzer Alistair Goodman findet in der Nähe des Tatorts ein Feuerzeug, das er Inspektor Yates bringt. Es handelt sich dabei um jenes, das Clifton Morris, dem Hauptverdächtigen, angeblich gestohlen wurde. Vikar Matthews erkennt es wieder. Clifton Morris ist indessen immer mehr darum bemüht, sich ein Alibi zu verschaffen. Er hofft, dass ihm die Journalistin Diana Winston hilft. Dieser bietet er einen aussichtsreichen Job als Korrespondentin in Rom dafür an. Winston steigt auf das Angebot ein... (Text: © GP)
Darsteller: Heinz Drache (Kriminalinspektor Harry Yates), Margot Trooger (Marion Hastings), Albert Lieven (Clifton Morris), Eva Pflug (Diana Winston), Dieter Borsche (John Hopedean), Erwin Lindner (Alistair Goodman), Erica Beer (Kim Marshall), Eckart Dux (Sergeant Jeffreys), Horst Tappert (Vikar Nigel Matthews), Alwin Joachim Meyer (Kommissar Nash), Gerhard Becker (Polizist Kent), Hans Bosenius, Bernd M. Bausch und andere

4. Teil (Mittwoch, 10.01.1962, 20.25 Uhr), Dauer: 34'50''

Der Halstuchmörder hat wieder zugeschlagen! In der Wohnung von Clifton Morris wird die Modejournalistin Diana Winston ermordet aufgefunden. Diana wollte Clifton ein Alibi für die Tatzeit geben. Edward Morris beschwert sich indessen über die seiner Meinung nach inkompetente Ermittlung des Inspektors. In seinem Haus kommt es auch zu einer gefährlichen Konfrontation zwischen Clifton Morris und ihm... (Text: © GP)
Darsteller: Heinz Drache (Kriminalinspektor Harry Yates), Albert Lieven (Clifton Morris), Alwin Joachim Meyer (Kommissar Nash), Eckart Dux (Sergeant Jeffreys), Horst Tappert (Vikar Nigel Matthews), Erwin Lindner (Alistair Goodman), Margot Trooger (Marion Hastings), Gardy Granass (Jill Yates), Dieter Borsche (John Hopedean), Hellmut Lange (Edward Collins), Gerhard Becker (Polizist Kent), Erica Beer (Kim Marshall), Hans Bosenius, Bernd M. Bausch, Harald Meister und andere

5. Teil (Samstag, 13.01.1962, 20.20 Uhr), Dauer: 34'48''

Kim Marshall lässt das Alibi von Clifton Morris platzen, als Inspektor Yates ihr nahe legt, die Wahrheit zu sagen. In Littleshaw geschieht indessen ein weiterer Mordanschlag: auf Marian Hastings, die Freundin von Gutsbesitzer Alistair Goodman, wird aus einem fahrenden Auto aus geschossen. John Hopedean meldet sich indessen bei der Polizei und belastet Clifton Morris auf das Schwerste... (Text: © GP)
Darsteller: Heinz Drache (Kriminalinspektor Harry Yates), Erica Beer (Kim Marshall), Albert Lieven (Clifton Morris), Margot Trooger (Marion Hastings), Dieter Borsche (John Hopedean), Eckart Dux (Sergeant Jeffreys), Erwin Linder (Alistair Goodman), Helga Zeckra (Philis North), Christian Doermer (Gerald Quincey), Gerhard Becker (Polizist Kent), Horst Tappert (Vikar Nigel Matthews) und andere

6. Teil (Mittwoch, 17.01.1962, 20.20 Uhr), Dauer: 35'32''

Harry Yates lässt Clifton Morris in dem Glauben, er habe bei einem Streit Edward Collins getötet. Vikar Nigel Matthews sucht seinen alten Freund Clifton auf, um ihm die Wahrheit zu entlocken. Erst als er ihm gesteht, dass Collins wohlauf ist, rückt Morris mit der Wahrheit heraus. Er erklärt sich bereit, mit dem Inspektor gemeinsam dem Halstuchmörder eine Falle zu stellen. Das dramatische Finale spielt sich schließlich in einer alten Scheune auf dem Lande ab... (Text: © GP)
Darsteller: Heinz Drache (Kriminalinspektor Harry Yates), Albert Lieven (Clifton Morris), Horst Tappert (Vikar Nigel Matthews), Eckart Dux (Sergeant Jeffreys), Erica Beer (Kim Marshall), Margot Trooger (Marion Hastings), Erwin Lindner (Alistair Goodman), Hellmut Lange (Edward Collins), Christian Doermer (Gerald Quincey), Helga Zeckra (Philis North), Dieter Borsche (John Hopedean) und andere

Dreharbeiten und Hintergrund

● Anders wie immer wieder fälschlicherweise zu lesen, ist auch dieser Francis-Durbridge-Stoff keine Verfilmung eines Romans des britischen Autors. Francis Durbrige schrieb alle Drehbücher selbst und entwickelte erst später daraus die - aus diesem Grunde auch meist dialoglastigen - Romane. Marianne de Barde übersetzte das Drehbuch lediglich auf Deutsch und war nicht an dessen Anfertigung beteiligt. Der Roman erschien unter dem Titel "The Scarf" 1960 in Großbritannien und 1962 in der BRD erstmals im Dörner-Verlag Düsseldorf. Im selben Jahr erschien er bei Bertelsmann Lesering, Gütersloh und bei Ullstein Frankfurt/Main und erst 1969 bei Goldmann München. Der Roman spielt nicht im Sommer, sondern im Jänner.
● Für den fiktiven Ort Littleshaw musste Remscheid in Nordrhein-Westfalen herhalten. Anders als bei "Es ist soweit" war nämlich nicht genügend Geld für Außenaufnahmen in England da. Die Innenaufnahmen wurden in einer Tennis- und Hockeyhalle in Köln gedreht, die im Sommer für das Fernsehen gemietet waren, weil der WDR noch nicht über so große Studios verfügte.
● Regisseur Hans Quest wurde seitens der Produktion in Form von Wilhelm Semmelroth dazu verpflichtet, alle unnötigen Grausamkeiten in der Inszenierung zu vermeiden, die ihm Drehbuch von Francis Durbridge durchaus vorhanden waren.
● Nach Auskunft vieler Beteiligter war die ruhige Art des Inszenierens des Regisseurs Hans Quest äußerst angenehm, weshalb alle gerne mit ihm zusammengearbeitet haben.
● Erstmals wurde "Das Halstuch" im Ampex-Verfahren aufgezeichnet. Im Studio standen insgesamt fünf Kameras, die Hauptkamera wurde von Karlheinz Werner geführt. Die gesamte Handlung wurde auf MAZ aufgezeichnet, die nicht geschnitten werden konnte. Deshalb waren dreißigminütige Takes notwendig. Das bedeutete: der gesamte Ablauf der Handlung musste vorher minutiös geprobt werden, ebenso wie die Kameraschwenks, da man bei einem Fehler die gesamte Aufnahme von 30 Minuten wiederholen musste (der Versprecher von Heinz Drache, in dem er einen Tatverdächtigen zunächst mit dem falschen Rollennamen anredet, ist so zu erklären). Dies war eine Herausforderung für Filmschauspieler, die nicht vom Theater kamen. Dieses Verfahren war zuvor schon in England erprobt worden. Man übernahm auch die Proben des Handlungsablaufes ohne Kamera abseits des fertigen Sets. Das ganze Verfahren brachte mit sich, dass die Handlung chronologisch gedreht werden musste, die Außenaufnahmen, die von einem anderen Kamerateam gemacht wurden, wurden per Insert eingespielt, so dass man mit einem Mal eine Folge abdrehte. Regisseur Hans Quest hat zuvor genau besprochen, wer wann im Bild ist, die von Karlheinz Werner geführte Hauptkamera filmt ca. drei Viertel des Geschehens. Nur wenn ein Objektiv gewechselt werden muss (Zoom gab es damals noch nicht!) wurde auf eine andere Kamera geblendet. Das Wechseln der Objektive (jede Kamera hatte fünf zum Weiterdrehen) musste sehr behutsam erfolgen, da dies auch Lärm verursachte.
● Hans Jönsson wurde für die Musik verpflichtet, den der Produktionsverantwortliche Wilhelm Semmelroth, der durch seine Arbeit bei BBC London Anfang der 50er die Durbridge-Paul-Temple-Hörspiele nach Deutschland brachte, bereits für die Paul-Temple-Serie engagiert hatte. Viele Motive aus "Das Halstuch" hatte Jönsson schon in dem Hörspiel "Paul Temple und der Fall Lawrence" (WDR 1958) verwendet.
● Der Krimi hatte bis zu 89% Einschaltquote, 25 Millionen Zuseher sahen sich diesen Straßenfeger an. Der Film war tagelang Gesprächsstoff, wetten auf den Täter wurden abgeschlossen usw.
● In unmittelbarem Zusammenhang mit der Fernsehserie "Das Halstuch" wurden zwei vollendete Morde, ein Mordversuch und die Mordandrohung eines Jugendlichen gebracht, die kurz nach Ausstrahlung der Sendung verübt wurden. In einer Abendschau-Diskussion diskutierten kriminalistische Experten u. a. gemeinsam mit dem Produktionsverantwortlichen Wilhelm Semmelroth darüber, ob "Das Halstuch" einen Kursus für Verbrechen und Anleitung zur Nachahmungskriminalität geben würde.
● Zum Eklat kam es, weil der Kabarettist Wolfgang Neuss in einer Annonce (die damals 945 D-Mark kostete!) einen Tag vor Ausstrahlung des letzten Teils verriet, wer der Halstuchmörder war. Später gab er an, den Täter nur erraten zu haben. Motiv für seine "Tat" war, Zuschauer ins Kino zu locken, um sich seinen neuen Film anzusehen, der jedoch kläglich floppte. Neuss wurde als "Vaterlandsverräter" beschimpft und erhielt sogar Morddrohungen. Bis heute, 50 Jahre nach Ausstrahlung der Sendung, hängt ihm der Titel des "Verräters" nach. Sein Inserat im Originalwortlaut: "Ratschlag für morgen (Mittwoch abend): nicht zu Hause bleiben, denn was soll's: Der Halstuch-Mörder ist XXX XXX. Also: Mittwochabend ins Kino. Ein Kinofan (Genosse Münchhausen)". Der WDR lernte aus diesem Verrat und verpflichtete von nun an bei den folgenden Durbridge-Mehrteilern alle Beteiligten zur höchsten Geheimhaltung des Mörders mit der Androhung einer von Krimi zu Krimi immer höher werdenden Geldstrafe. Wer nicht an der Schlusssequenz beteiligt war, erhielt fortan auch das Drehbuch nicht mehr, man überlegte sich mehrere Enden zu drehen und änderte - wie bei "Das Messer" - dann auch den Haupttäter, wenn die Gefahr bestand, dass jemand schon den Originalkrimi bei der BBC gesehen hatte. Die Drehbücher wurden dann auch mitunter nach Beendigung der Dreharbeiten dem Papierwolf übergeben.
● Als "De sjaal" wurde der Film 1962 auch im Niederländischen Fernsehen (Kanal 2) ausgestrahlt (mit Untertiteln) und erreichte enorme Einschaltquoten.

Weitere Verfilmungen

Wie üblich basierte auch dieser Krimi auf einem Drehbuch, das Francis Durbridge für die BBC geschrieben hatte und das 1959 als "The Scarf" bei der BBC als Sechsteiler über die Bildschirme flimmerte. Aus rechtlichen Gründen durften damals die Filme nicht synchronisiert werden, weshalb das "Halstuch" eine wahre Flut von Adaptionen (sieben sind bekannt!) in Europa erlebte - das dürfte in der Fernsehgeschichte einmalig sein! Zudem wurde die schwedische Version gleichzeitig auch in Norwegen und Dänemark gesendet, die deutsche in den Niederlanden, womit insgesamt 10 Länder zusammen kommen (genauer gesagt 12, denn in Österreich und der Schweiz lief der deutsche Straßenfeger natürlich auch!):
The Scarf
(Großbritannien 1959)
Das Halstuch (BR Deutschland 1961)
Halsduken (Schweden 1962)
Huivi (Finnland 1962)
La sciarpa (Italien 1963)
L'écharpe (Frankreich 1966)
Szal (Polen 1970)

Roman

Das Halstuch (The Scarf)

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Zuletzt bearbeitet am 27.10.2012
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