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Der Mann, der sich Abel nannte

Klassiker des Fernsehkriminalspiels

Erstsendung (ZDF):

Freitag, 03.06.1966, 20.00-21.15 Uhr

Dauer:

75 Minuten

Regie:

Ludwig Cremer

Besetzung

Abel

Carl Raddatz

Hayhanen

Rolf Boysen
Hanna Ida Krottendorf
Major Howard Heinz Weiss
Captain Macintosh Harry Riebauer
Captain O'Brian Herbert Mensching
Remisoff Ernst-Fritz Fürbringer
Jones Reinhard Glemnitz
Bancroft Paul Glawion
Pittaluga Otto Stern
Stanley Wood Alexander von Rosen
Sylvia Almut Eggert
Richter Byers Hans Leibelt
Verteidiger Hans Korte
und Herbert Fleischmann
Harry Raymon
Fred Klaus
Johannes Buzalski

Aufnahmestab

Fernsehspiel von

Maria Matray
Answald Krüger

Szenenbild

Willi Schatz
Regie Ludwig Cremer
eine Produktion der Intertel GmbH München
im Auftrag des ZDF

Inhalt

Rudolf Iwanowitsch Abel ist ein sowjetischer Meisterspion. Am Morgen des 10.02.1962 wird er auf der Glienecker Brücker in Berlin gegen den über Russland abgeschossenen U-2-Piloten Francis Gary Powers ausgetauscht. Noch 1957 wollten die Amerikaner den Russen auf dem elektrischen Stuhl hinrichten. In einer Rückblende wird erzählt, wie Abel in Nord- und Mittelamerika das sowjetische Agentennetz leitet und wie er als armer Maler getarnt in einer verkommenen New Yorker Mansarde haust. Diese ist das Hauptquartier, in dem Abel geheime Befehle aus der UdSSR empfängt und von dem aus er Mikrofilme in das sozialistische Russland schleust. Alles geht gut, bis er eines Tages von einem seiner Mitarbeiter an die Amerikaner verraten wird... (Text © G.P., Die Krimihomepage)
 

Kritik

Das dokumentarische Fernsehspiel wurde damals ab 16 Jahren empfohlen.
 

Zusätzliche Informationen

Kinoschauspieler Carl Raddatz übernahm mit der Rolle des sowjetischen Meisterspions erstmals eine Rolle in einem Fernsehfilm. Der Film wurde in der Sendereihe "Die großen Spione" gezeigt.

Bilder (Screenshots)

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Die Krimihomepage 2000-2010 - Diese Seite wurde zuletzt am 11.07.2010 aktualisiert