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49'54'' (Teil 1)
55'47'' (Teil 2)
62'00'' (Teil 3)
57'47'' (Teil 4) |
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Jacques
Batissier |
Jiří Vrštala |
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Madeleine
Labisse |
Angelica Domröse |
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Bianchard, Polizeipräsdient |
Wolfgang Greese |
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Gasten Vernen, Redakteur |
Alfred Müller |
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Maurice, Journalist |
Heinz Behrens |
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Carlé, Journalist |
Hans Fiebrandt |
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Madame Puget |
Marga Legal |
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Oberst des SDEC |
Martin Flörchinger |
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Henri, Fotograf |
Peter Gröger |
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Louis |
Erhard Köster |
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Émile |
Arthur Jopp |
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Häftlingsschreiber |
Erberhard Schäfer |
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Roger |
Hans Lucke |
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SD-Offizier |
Wolfgang Lippert |
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in weiteren Rollen |
Erich Brauer
Timm Hoffmann
Peter Karsten
Hans Linzer
Hans Maikowski
Achim Schmittchen
Karl-Heinz Weiß
Manfred Zetsche
Harry Hindemith
Erik S. Klein
Kurt Steingraf
Renate Reinecke
Annelies Thomas
Karl Brenk
Hans Flössel
H.-J. Hanisch
Peter Kalisch
Alexander Leuschen
Fred Ludwig
Alexander Remo
Gerd E. Schäfer
Fritz Schlegel
Erich Thiede
G.-M. Wagner |
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Szenarium |
Herbert Schauer
Otto Bonhoff |
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Drehbuch |
Kurt Jung-Alsen |
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Dramaturgie |
Walter Baumert |
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Kamera |
Adam Pöpperl |
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Musik |
Helmut Nier |
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Szenenbild |
Christoph Lindemann
Gerlinde Simon |
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Regie |
Kurt Jung-Alsen |
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ein
Kriminalfilm des |
Deutschen Fernsehfunks |
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1. Teil
Der Verleger Sonelli ist von der rechtsradikalen »Cagoulard«-Organisation
ermordet worden. Der Reporter Jacques Batissier macht den Schlupfwinkel
der »Cagoulards« ausfindig und teilt ihn der Polizei mit. Wenig später
wird auf Jacques ein Anschlag verübt, dem er nur knapp entgeht.
2. Teil
Kommissar Rochambeau erhält vom Präfekten den Befehl, die Ermittlungen
im Fall Sonelli einzustellen. Doch er untersucht den Mordfall zusammen
mit Batissier weiter. Im Quartier der »Cagoulards« finden sie belastende
Papiere, die sie bei Freunden verstecken. Bei dieser Aktion wird der
Kommissar von Unbekannten erschossen.
3. Teil
Batissier hat sich geschworen, die Spur der »Cagoulards«
weiterzuverfolgen. Auch als Soldat und in Gefangenschaft merkt Jacques,
dass Kundschafter der Geheimorganisation ihm noch immer auf den Fersen
sind. Jacques wird bis zum Kriegsende von Freunden versteckt.
4. Teil
Nach dem 2. Weltkrieg soll den »Cagoulards« wegen Kollaboration der
Prozeß gemacht werden. Batissier will nun die Geheimpapiere aus dem
Versteck holen. Als er merkt, dass er beschattet wird, muß er mit den
Dokumenten über den Kanal schwimmen. Der Prozeß kann beginnen.
(Texte mit freundlicher
Genehmigung des DRA entnommen aus: DRA Spezial (20/2008):
Frühe Kriminalfilme im DDR-Fernsehen, p. 16-17)
Schwarz-Weiß-Whodunit-Krimi aus der DDR
über eine Geheimorganisation, der durch gute Darsteller überzeugt. Die
Handlung ist jedoch etwas langatmig, eine Kürzung hätte dem Ganzen gut
getan. Wie für solche Krimis üblich, gibt es Cliffhanger.
(© GP, Die Krimihomepage,
Oktober 2010)
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Zusätzliche
Informationen |
Bekanntlich gab es
offiziell im Sozialismus keine Kriminalität. Deshalb musste der
sozialistische Kriminalfilm häufig auf anderen Zeiten oder andere Länder
zurückgreifen. Sollte der Film in der DDR spielen, musste er ein
Polizeikrimi sein, die politische Richtung durfte niemals in Frage
gestellt werden. Deshalb wurden die DDR-Krimis häufig - wie hier - ins
nichtsozialistische Ausland - wo laut Propaganda auch alle Verbrechen
beheimatet waren - verlagert werden.
Kurt Jung-Alsen (1915-1976) war als Schauspieler, Drehbuchautor und
Regisseur tätig. Neben zwei "Polizeiruf 110"-Folgen (bei der zweiten
verstarb er während der Dreharbeiten) inszenierte er die Krimimehrteiler
"Der
Ermordete greift ein" (1961) und "Die
Dame aus Genua" (1969).
Wiederholt wurde der Vierteiler, dessen Erstausstrahlungsdaten nicht
hundertprozentig geklärt werden konnten - das DRA nennt für alle 4 Teile
nur 2 Sendetage, was unwahrscheinlich ist (es wurden wohl kaum zwei
Folgen an einem Tag ausgestrahlt), 1972 (14.-18.02.1972) und 1989 (23.
und 25.05.1989).
Das Autorenteam Herbert Schauer und Otto Bonhoff schuf auch die
erfolgreiche DDR-Spionageserie "Das unsichtbare Visier".
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Derzeit keine Bilddarstellung möglich.
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