Die Krimihomepage | Das deutschsprachige Fernsehkriminalspiel | 1971 | Augenzeugen müssen blind sein

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Augenzeugen müssen blind sein

Erstsendung (ARD):
Donnerstag, 11.03.1971, 20.15-21.50 Uhr

Regie:
Michael Kehlmann

Dauer:
95' ca.

Inhalt

Dr. Harry Hoffmann ist ein junger Rechtsanwalt, der eines Tages zufällig Zeuge eines Verkehrsunfalls wird. Dabei wird eine Passantin tödlich verletzt, der Verursacher des Unfalls - Mitglied einer Gangsterbande - begeht Fahrerflucht. Hoffmann kann den Mann identifizieren, wird aber von den Verbrechern bedroht. Kriminalamtmann Krunau, der die Ermittlungen führt, glaubt ihm jedoch nicht, weil der junge Anwalt kurz zuvor Sympathie für Demonstranten bekundet hat. Diese hatten auf offener Straße mit Plakaten dagegen demonstriert, das zwei Polizisten freigesprochen wurden, die einen Mann verprügelt hatten. Erst als ein Überfall geschieht, beginnt Krunau dem jungen Anwalt Hoffmann zu glauben ...  (Text: © GP, Die Krimihomepage)

Kritik

Die TV-Presse war sich über den Psychokrimi einig und schrieb sehr positiv darüber. Die Mischung aus Krimispannung und Gesellschaftskritik bei dem Film, der damals ab 16 Jahren empfohlen wurde, kam besonders gut an. Da war sogar zu lesen, dass - wenn man den Film als Tatort gebracht hätte - es die beste Folge der Reihe geworden wäre ...

Zusätzliche Infos & Hintergrundinfos

Carl Merz und Michael Kehlmann verfassten kurz zuvor auch den ersten bayerischen "Tatort"-Beitrag "Münchner Kindl", in dem Gustl Bayrhammer, Helmut Fischer und Willy Harlander (alle hier in Nebenrollen zu sehen), die Ermittler spielten ...

Stab

 

Besetzung Aufnahmestab
Dr. Harry Hoffmann Volkert Kraeft
Kriminalamtmann Krunau Dirk Dautzenberg
Gibi Gaber Gaby Herbst
Eva Müller-Arnay Dagmar Heller
Albin Herzog Benno Sterzenbach
Kurt Stange Hans Korte
Charly Schaber Klaus Herm
Boy Harloff Tony Kramreither
Frau Müller-Arnay Nora Minor
Frau Faber Lotte Neumayer
Susi Anja Müssiggang
? Liesl Neumann-Viertel
? Horst Jüssen
? Helmut Fischer
? Jörg Schleicher
? Willy Harlander
? Achim Benning
? Hans Stadtmüller
? Gustl Bayrhammer
? Richard Bohne
Drehbuch Michael Kehlmann
Carl Merz
nach dem Roman von G. Ashford
Kamera Manfred Ensinger
Szenenbild Walter Dörfler
Regie Michael Kehlmann
eine Produktion des Bayerischen Rundfunks

Diese Seite wurde zuletzt bearbeitet am: 07.02.2014

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