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Ein Mann, der sterben muss

Erstsendung (Fernsehen der DDR, 1. Programm):
Sonntag, 13.02.1972

Regie:
Peter Hagen

Dauer:
100'49'', s/w

Inhalt
Der Hamburger Privatdetektiv Weber weilt in Holland. In einer Kirche wird er zufällig Zeuge eines Gesprächs. Zwei Personen - ein Mann und eine Frau - sprechen über einen Mord. Weber kann weder verstehen, wer das Opfer ist, noch kann er die Unbekannten sehen. Wie sich bald herausstellt, ist das Leben des englischen Forschers Dr. Ronald Fergusson in Gefahr. Dieser engagiert Weber, nachdem er auf offener Straße nur durch Zufall einen gefährlichen Anschlag auf sein Leben übersteht. Der Hamburger Privatdetektiv soll fortan sein Leibwächter sein. Doch Fergusson folgt nicht den Ratschlägen Webers und so verschwindet er eines Tages spurlos. Die Fährte führt auf eine Baustelle des Patterson-Konzerns. Weber tappt in eine verhängnisvolle Falle ... (Text: © GP, Die Krimihomepage)
Kritik

Solider TV-Krimi, der sich auf dem Niveau der anderen Toelcke-Krimis bewegt, allerdings ist die Musik diesmal schwächer. (GP, September 2018)

Zusätzliche Infos & Hintergrundinfos

Wiederholt am 14.02.1972 im 1. Programm des DDR-Fernsehens.
Der deutsche Schauspieler und Schriftsteller Werner Toelcke (1930-2017) machte sich als Autor (mehrteiliger) Fernsehkrimis in der DDR einen Namen. Er gab mit „Tote reden nicht“ sein Debüt im DDR-Fernsehen und war fortan Mitglied des Schauspielerensembles des DFF. Zu dem Drehbuch, das er selbst zu diesem Film geschrieben hatte, gehörte auch ein gleichnamiger Roman, der 1964 im Verlag Das Neue Berlin erschien. Der darin auftretende Ermittler Weber war auch in den meisten anderen seiner TV-Filme der Protagonist. Als Autor veröffentlichte Toelcke an die 10 Romane. 1984 siedelte der vielseitige Künstler in die BRD über.
Folgende Filme, in denen Kriminalassistent, später Privatdetektiv Weber großteils Protagonist ist, gehen auf sein Konto:

Zudem der Fernsehfilm "Rückkehr als Toter" (1973, Erstsendung: 10.03.1974 DFF).

Stab

 

Besetzung Aufnahmestab
Weber Werner Toelcke
Ulrike Hjolund Sabine Lorenz
Vivian Fielding Jessy Rameik
Dr. Fergusson Klaus Bamberg
Dr. Makus Alfred Struwe
Cromwell Heinz Dieter Knaup
Victoria Ellen Tiedtke
Museumswärter Frank Michelis
Kassierer Hermann Wagemann
Herr Appelschaa Hannes Fischer
Jane Eva-Maria Hagen
Chef de Salle Fred Delmare
Taylor Gerhard Lau
Ted Jaecki Schwarz
Mike Hans-Peter Reinecke
Arne Berko Acker
Pete Kurt Kachlicki
Hennings Wolfgang Greese
Jacob Alexander Wikarski
eine betrunkene Frau Evelyn Cron [uncredited]
Bräutigam Henry Hübchen [uncredited]
junger Mann Erich Thiede [uncredited]
Pfärtner Wolfgang Arnst [uncredited]
Steve Manfred Müller [uncredited]
Dwenger Peter Hagen [uncredited]
Georg Günter Sonnenberg [uncredited]
Schnabel Michael Narloch [uncredited]
Tankwart Willi Neuenhahn [uncredited]
Student Thomas Herrmann [uncredited]
Plakatkleber Joachim Schönitz [uncredited]
Polizist Paul Arenkens [uncredited]
Blumenhändler Harry Merkel [uncredited]
Frau Appelschaa Ute Zschiedrich [uncredited]
Mann der Milieuforschung Ralph J. Boettner [uncredited]
Heidi Sabine Höth [uncredited]
Biene Monika Höth [uncredited]
Krankenwärter Victor Keune [uncredited]
schreiende Frau Christa Meier [uncredited]
junge Frau Inge Noack [uncredited]
Mann Helmut Raddatz [uncredited]
Zeitungsjunge Klaus Röhr [uncredited]
Chauffeur Hans Erichson [uncredited]
Rolf Hans-Werner Siebe [uncredited]
Braut Monika Lendge [uncredited]
junger Mann Erhard Gulden [uncredited]
Gitarrenspieler Manfred Bendick [uncredited]
Ein Kriminalfilm von Werner Toelcke
Dramaturg Lothar Höricke
Drehbuch Peter Hagen
Werner Toelcke
Szenenbild Klaus Winter
Bauausführung Wolfgang Kiehl
Manfred Böhme
Kostüme Isolde Warscycek
Masken Günter Fehsecke
Waldemar Pokrywka
Schnitt Helga Krause
Ton Peter Dienst
Kameraassistenz Wolfgang Ebert
Johann Wioland
Regieassistenz Heidi Rösler
Aufnahmeleitung Dieter Anders
Manfred Bendick
Musik Peter Rabenalt
Produktionsleitung Erich Kühne
Kamera Rolf Sohre
Regie Peter Hagen
Ein Film des Deutschen Fernsehfunks
hergestellt im DEFA-Studio für Spielfilme

Diese Seite wurde zuletzt bearbeitet am: 02.09.2018

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