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Teil 1:
01.01.1972
Teil 2: 02.01.1972 |
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70'55'' (Teil 1)
95'27'' (Teil 2) |
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James
Hooper |
Max Mairich |
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Michael
Richardson |
Horst Tappert |
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Jenny Richardson |
Liselotte Pulver |
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Tommy |
Florian Halm |
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Chef von Scotland Yard |
Dieter Borsche |
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Higgins |
Herbert Bötticher |
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Robbins |
Erik Schumann |
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Morris |
Dieter Augustin |
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Judy White |
Eva Zlonitzky |
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Alex White |
Robert Naegele |
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Williams |
Edgar Hoppe |
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Chico |
Kurz Zips |
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Comandante |
José Sinde Filipe |
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Empfangschef |
Derval de Faria |
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und |
Felix Knemöller
Max Nossek
Kurt Schmitt-Mainz
Horst Warning
Jürgen Wulf |
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James
Hooper |
Max Mairich |
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Michael
Richardson |
Horst Tappert |
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Jenny Richardson |
Liselotte Pulver |
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Tommy |
Florian Halm |
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Chef von Scotland Yard |
Dieter Borsche |
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Higgins |
Herbert Bötticher |
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Robbins |
Erik Schumann |
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Morris |
Dieter Augustin |
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Williams |
Edgar Hoppe |
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Chico |
Kurz Zips |
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Hoopers Mutter |
Karla Holm |
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Craig |
Gert Haucke |
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Mr. Ferguson |
Manfred Steffen |
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King |
Kurt Weidner |
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und |
Olivia Molina
Gerlach Fiedler
Wolfgang Haller
John Herrington
Stanley Illesly
Horst Dieter Sievers
Dénez Törzs
Fabian Wander |
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Drehbuch |
Rüdiger Humpert
Claus Peter Witt |
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nach
Motiven des Tatsachenberichts von |
Henry Kolarz |
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Kamera |
Werner Kurz
Bernd Deventer |
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Ton |
Horst Faahs |
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Schnitt |
Karin Baumhöver |
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Bühnenbild |
Mathias Matthies |
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Kostüme |
Dore Clemens |
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Maske |
Erika Lembke |
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Regie-Assistenz |
Peter Harlos |
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Aufnahmeleitung |
Karl Schultz
Hans Stefan Heyne |
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Musik |
Eugen Thomass |
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Produktionsleitung |
Günter Handke |
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Produktion |
Dieter Meichsner |
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Regie |
Claus Peter Witt |
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eine Sendung des |
NDR |
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Nach dem großen Erfolg
von "Die
Gentlemen bitten zur Kasse" wagte man sich 1971 an diese
Fortsetzung.
Teil 1
Chief-Superintendent James Hooper (Max Mairich) jagt seit vielen
Jahren den Chef der legendären Posträuberbande (Horst Tappert). Während
er die meisten Komplizen hinter Gitter bringen konnte, entwischte
Richardson jedes Mal. Nun sind es nur noch wenige Tage bis zu seiner
Pensionierung. Hooper setzt sich zum Ziel, den Gentlemangangster noch
vor seiner Pensioneriung hinter Schloss und Riegel zu bringen und
verfolgt Michael Richardson, der gemeinsam mit seiner Frau Jenny
(Liselotte Pulver) und deren gemeinsamen Sohn Tommy (Florian Halm) auf
der Flucht ist, um die halbe Welt. Unterstützt wird er dabei von seinen
Assistenten Higgins (Herbert Bötticher), Robbins (Erik Schumann) und
Morris (Dieter Augustin).
(Text: © GP, Die
Krimihomepage)
Teil 2
James Hooper gelingt es nicht, Michael Richardson zu fangen. Der
Scotland-Yard-Chef ist nicht gewillt, die Pensionierung des
Chief-Superintendents nochmals aufzuschieben und so muss Hooper wohl
oder übel in den Ruhestand gehen, ohne dass der Anführer der Posträuber
von ihm verhaftet wurde. Aber Hooper gibt auch in seiner Pension nicht
auf und jagt Michael Richardson, der sich immer wieder eines neuen
Aussehens und neuer Falschnamen bedient, weiter. Sein Nachfolger Craig
(Gert Haucke) und der Scotland-Yard-Chef (Dieter Borsche) halten von den
privaten Ermittlungen allerdings nicht allzuviel... (Text:
© GP, Die Krimihomepage)
Eine völlig
überflüssige, ja dämliche Fortsetzung des genialen Gentleman-Dreiteilers
von 1966. Einzig und allein die Darsteller sind sympathisch, allerdings
ist Max Mairich eine Fehlbesetzung. Noch dazu sind viele Figuren
überflüssig. Ständig gibt es irgendwelche Verfolgungsjagden, die
Geschichte von Henry Kolarz ist in Grundzügen noch vorhanden, aber der
große Zusammenhang fehlt. Die hervorragenden Darsteller vergeuden ihr
Talent! (GP)
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Zusätzliche
Informationen und Hintergrundinfos |
Henry Kolarz, der
Drehbuchautor der "Gentlemen" zog nach der Lektüre des Drehbuchs zu
diesem Film seinen Namen zurück. Da Siegfried Lowitz, der Inspektor
McLeod aus dem ersten Film, zu hohe Honoraranforderungen stellte, bekam
Max Mairich die Rolle. Trotz aller Kritik erzielte "Hoopers letzte Jagd"
eine überraschend hohe Einschaltquote. Besser wurde der Film dadurch
allerdings nicht. Auch die Umbenennung der Hauptfiguren (Dennis McLeod
in James Hooper, Michael Donegan in Michael Richardson) stört. Sie
musste aus rechtlichen Gründen durchgeführt werden. Horst Tappert selbst
war nach der Lektüre des Drehbuchs nicht angetan, blitzte mit seinen
Änderungsvorschlägen aber bei dem völlig überzeugten Claus Peter Witt
ab. |
Derzeit keine Bilddarstellung möglich.
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