Die Krimihomepage | Das deutschsprachige Fernsehkriminalspiel | 1985 | Nebenwirkungen

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Nebenwirkungen

Erstsendung (ARD):
Dienstag, 21.05.1985, 23.00-00.30 Uhr

Regie:
Ralph Bridle

Dauer:
87', Farbe

Inhalt

Arzneimittelvertreter Heinz Braune muss feststellen, dass sich das beliebte Rheumamittel "Trugon" in seinem Bezirk plötzlich nicht mehr verkauft. Nachdem sein Chef eine Erklärung für den merkwürdigen Umsatzrückgang einfordert, versucht Braune auf eigene Faust, die Ursache herauszufinden. Ahnungslos stolpert er dabei in ein gefährliches Spiel, denn in den lukrativen Medikamentenhandel sind illegale Importeure verwickelt, die auch vor Gewalt nicht zurückschrecken ... (Text: © JO, Die Krimihomepage)

Kritik
Hörzu 23/1985, Seite 13 gibt plus: "Auf dem Pharma-Markt wird trickreich manipuliert und geschoben; doch werden Skandale tunlichst vermieden. Das zeigte dieser Wirtschaftskrimi, der sich trotz einiger Leerstellen als aufreizendes Lehrstück erwies".
Zusätzliche Infos & Hintergrundinfos
Wurde erstausgestrahlt auf N3 am 15.12.1984, wiederholt ebenso auf N3 am 08.08.1987. Arbeitstitel: "Bittere Pillen".
Das brisante Fernsehspiel, dass vorab bereits im Dritten Programm gezeigt wurde, entstand nach Originalakten eines wahren Falls von Wirtschaftskriminalität um Betrug in der Pharma-Industrie. Der Milliardenhandel mit Medikamenten lockt zusehends illegale Großhändel an, die die Geschäfte über ausländische Scheinfirmen abwickeln. Um das Hintergrundmilieu glaubhafter und übersichtlicher zu machen, verzichtete der Autor bewusst auf einen ermittelnden Kommissar, übergab diese Aufgabe dem kleinen Arnzeimittel-Vertreter.
Stab

 

Besetzung Aufnahmestab
Heinz Braune Bernd Tauber
Tanger Ulrich Matschoss
Behring Wolf-Dietrich Berg
Müller Michael von Rospatt
Miriam Keltsch Christiane Pauli
Mehl Günther Heitzmann
Judith Ursela Monn
Bendoth Burkhard Manger
Ahrens Michael Prelle
Viberg Rainer Friedrichsen
Professor Derbowski Günther Dockerill
Adler-Apothekerin Maria Seitz
Fernsehfilm von Raimund Weber
Kamera Klaus Brix
Szenenbild Gerd Staub
Regie Ralph Bridle
eine Produktion des Norddeutschen Rundfunks (NDR)

Diese Seite wurde zuletzt bearbeitet am: 20.12.2014

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