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Affäre Dreyfus

Erstsendung (ARD):
Donnerstag, 20.08.1959, 20.20 Uhr

Regie:
Hanns Farenburg

Dauer/ Bild:
151', schwarz/weiß

Inhalt

Die Affäre Dreyfus gilt als eines der bewegendsten und polarisierendsten Kapitel in der Geschichte der damals noch jungen Republik Frankreich: Artilleriehauptmann Dreyfus wurde wegen des angeblichen Verrats militärischer Geheimnisse an den deutschen Geheimdienst aus der französischen Armee ausgestoßen und zu lebenslänglicher Deportation auf die Teufelsinsel verurteilt. Auch als sich berechtigte Zweifel an der Schuld des Hauptmanns meldeten, war der frz. Generalstab zu keiner Rehabilitation bereit. Die Tatsache, dass Dreyfus Jude war, schien zu genügen, den Irrtum nicht zu korrigieren. Erst nach zähem Ringen und zahlreichen Protesten der geistigen Elite gelang es, einen Revisionsprozess durchzusetzen, der mit dem Freispruch des Hauptmanns endete. Das Fernsehspiel schildert die Zeitspanne nach Dreyfus' Deportation bis zur Revision seines Prozesses. (Text © JO, Die Krimihomepage)

Wissenswertes

Wiederholt am 10.08.1962.

Stab

 

Besetzung Aufnahmestab
Cavaignac, Kriegsminister Albrecht Schoenhals
General de Boisdeffre, Chef des Generalstabs Gerhard Ritter
General de Pellieux Herbert Hübner
Oberst Henry Robert Meyn
Oberstleutnant du Paty de Clam Konrad Wagner
Oberstleutnant Picquart Dieter Borsche
Major Walsin-Esterhazy Richard Häussler
Major Lauth Heinz Klingenberg
Lucie Dreyfus Ruth Hausmeister
Mathieu Dreyfus, ihr Schwager Werner Hessenland
Blanche Monnier Ursula Lingen
Émile Zola Hans Hinrich
Jean Jaurès Hans Hessling
Georges Clemenceau Konrad Mayerhoff
Scheurer-Kestner Kurt Condé
Anatole France Alexander Engel
Delegorgue, Präsident des Schwurgerichts Helmuth Rudolph
von Cassel, Generalstaatsanwalt Erwin Linder
 Labori, Rechtsanwalt Paul Edwin Roth
Graf Bernis Günther Schramm
Oberleutnant Dubois Hans Daniel
Christian, Esterhazys Neffe Hans G. Harnisch
Marguerite Pays Ursula Grabley
Casella, ein italienischer Journalist Joachim Rake
Frau Gaston, Haushäterin Hedwig Schmitz
Arbeiter Wilhelm Fricke
Fernsehspiel von Hans Rehfisch
Wilhelm Herzog
Musik Kurt Heuser
Szenenbild Fritz Brauer
Produktion und Regie Hanns Farenburg
eine Produktion des NWRV Hamburg

Diese Seite wurde zuletzt bearbeitet am: 26.02.2014

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