Die Krimihomepage | Kommissar Freytag | Nachtleerung null Uhr dreißig

Allgemeines

Der erste Serienermittler

Hintergrundinformationen

Stab & Besetzung

Regiefehler

Die Folgen

alle Episoden

Staffel 1

Staffel 2

Staffel 3

Produktionsreihenfolge

alphabetisch

Figuren & Spezielles

Kommissar Werner Freytag

KHM Peters

die Assistenten

Freytags Familie

weitere Besonderheiten

Darsteller und Macher

Konrad Georg

Willy Krüger

Dieter Moebius

weitere Seriendarsteller

Gaststars

Buch: Bruno Hampel

Regie: Dr. Michael Braun

Regie: Hans Stumpf

Produktion: Hans Hoenicka

KOMMISSAR FREYTAG
Folgenbeschreibungen Staffel
2

#Sendereihenfolge 22

Nachtleerung null Uhr dreißig

Erstsendung HR-Regional:
#Produktionsreihenfolge 25 08.01.1965
Inhalt Besonderheiten

Eine Diebesbande bricht nachts Zigarettenautomaten aus der Mauer, und wirft sie nach mitnehmen der Beute weg. In den letzten drei Monaten wurden insgesamt 46 Automaten entfernt, das heißt, dass die alle drei Nächte zuschlagen. Über sie ist bisher wenig bekannt, obwohl man von allen dreien Fingerabdrücke hat, die jedoch nicht mit der in der Verbrecherkartei gespeicherten Abdrücken übereinstimmen. Freytag schließt daraus, dass die Täter bisher unbescholten sein müssen. Beim siebenundvierzigsten Zigarettenautomaten werden die Täter gestört und hinterlassen einen Wagenheber am Tatort. Außerdem muss sich einer der Täter verletzt haben, denn auf dem Wagenheber und auf dem Zigarettenautomaten werden Blutspuren gefunden. Es dauert nicht lange, bis der Wagen, aus dem der Wagenheber stammt, gefunden wird: er steht auf dem Gelände der Tankstelle Besold und gehört dem Handelsvertreter Ludwig Weitz. Dieser wird vorübergehend mit aufs Revier genommen, kann aber wenig später stichhaltige Alibis für die Tatzeiten vorweisen. So gerät der Mechaniker der Tankstelle, Kurt Keffel unter Verdacht. Er hat auch tatsächlich etwas mit der Bande zu tun, will aber aussteigen. Bei einem abschließenden Gespräch mit den Gangstern erzählt er ihnen, dass er einen Brief an eine sichere Stelle adressiert hat, in dem er sich und die beiden anderen denunziert. Am nächsten Tag fehlt der Briefkasten an der Ecke und Kurt Keffel liegt erschlagen in der Werkstatt... (Text: © GP, Die Krimihomepage)

  • Kommissar Freytag kauft der "Pilzoma" einen Korb Pilze für 5 D-Mark ab.
  • Die drei unbekannten Täter werden von Dr. Nagel, dem hier wieder auftauchenden Polizeichemiker, und seinem Team "Max", "Moritz" und "Dritter Mann" genannt.
  • Kommissar Freytag trägt zeitweise eine Brille.
  • Am Ende der Szene, in der Freytag im Labor ist, redet Freytag noch etwas, aber es wird schon zur nächsten Szene überblendet.
  • In Freytags Büro ist ein Kalender zu sehen, auf dem klar "Juli 1964" zu lesen ist.
  • Freytag steigt in einen zivilen Polizeiwagen mit dem Kennzeichen M-AH 564.
  • Der Fall wird am Ende zum Mordfall.
Besetzung Aufnahmestab
Kommissar Werner Freytag Konrad Georg
Kriminalhauptmeister Peters Willy Krüger
Fräulein Vogt Monika Berg
Kurt Keffel Jos Hartmann
Paul Zottmann Nino Korda
Benno Strupetzky Willy Schäfer
Ludwig Weitz Heini Göbel
Dr. Nagel Peter Böhlke
Kriminalbeamter Junkermann Dieter Möbius
Buch Bruno Hampel
Regie Dr. Michael Braun
   
Kamera Dieter Liphardt
Peter Tost
Schnitt Gertrud Hinz-Nischwitz
Bauten Ernst H. Albrecht
Musik Bert Grund
Ton Martin Müller
Aufnahmeleitung Günter Sturm
Produktionsleitung Werner Wappler
Redaktion Siegfried Dörfer
Produzent Hans Hoenicka
Eine Produktion der iFi München
im Auftrag der WIR - Werbung im Rundfunk (HR-Werbung)

Diese Seite wurde zuletzt bearbeitet am: 19.08.2010

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